St.-Nikolaus-Kirche (Logojsk)

Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Logojsk gehören die Überreste von Detinez der XI. – XIII. Jahrhunderte und zwei Wallburgen der altertümlichen Periode, sowie einige Erdwerke und Graben, ein Park und die St.-Nikolaus-Kirche, die 1866 gebaut wurde. Mit der Zeit wurde die Kirche nur einmal geschlossen, als zur Macht die Bolschewiki kamen. Während des Großen Vaterländischen Krieges ließen die Deutschen die Gottesdienste hier abhalten. Seit jener Zeit und auch bis heute hat man die Gottesdienste in dieser Kirche ununterbrochen. Ende des 20. Jahrhunderts wurde die St.-Nikolaus-Kirche mit mehreren Geschichten aus dem Buch von Johann Bogoslow „Apokalypse“ bemalt. Das ist die einzige Kirche in Belarus, die mit diesen Buchabschnitten bemalt ist.

Von dem Fuß der Kirche rinnt eine Wunderquelle, die von dem Metropoliten Filaret von Minsk und Sluzk 2005 gesegnet wurde. Das Wasser darin hat eine heilende Wirkung, die Temperatur in dieser Quelle bleibt sowohl im Sommer, als auch im Winter konstant. Die meisten Anhaltspunkte der Gläubigen deuten darauf hin, dass nach der Waschung in diesem Taufbecken dieser Quelle die Krankheiten auf dem Rückzug waren. Die Menschen kommen aus verschiedenen Städten um das Wasser aus dieser Quelle zu trinken. Es steht über seinen heilenden Mineralbestand auf dem Schild neben dem Taufbecken geschrieben. Heutzutage steht der Ausflug nach Logojsk in den meisten touristischen Programmen auf der Liste.

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Gedächtniskirche aller Heiligen

Solche Kirchen werden alle Tausend Jahre nur einmal gebaut. Deshalb halten die Gründer des Komplexes es für unzulässig, den Bau als etwas Klischeehaftes voller Stereotype zu betrachten.

The Temple of God's Body (Corpus Christi church)

The grandiose temple was built in 1584-1593. It was used as a church of the Jesuit monastery designed by the Italian architect Giovanni Maria Bernardoni.

Kirche des heiligen Simon und der heiligen Helena in Minsk

Die Kirche ist vor allem ein Denkmal zur Erinnerung von Simon und Elena. Simon und Elena waren Kinder von Olympia Uslowskaja und Edward Woyniłłowiczs. Die Familie Woyniłłowiczs ist eine der ältesten Schlachtagenerationen von Belarus.

Bemerkungen