Minsker Gebiet

Address: Minsk, Belarus
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Minsk. Gehen  Sie durch die städtischen Alleen und Straßen spazieren, versinken Sie in der Atmosphäre von Kirchen und Kathedralen der Stadt (die Rote Kirche bzw. eigentlich Kirche des heiligen Simon und der heiligen Helena, die Kathedrale der Ausgießung des Heiligen Geistes, Mariä-Namen-Kathedrale), machen Sie einen Spaziergang im Troitskoe Vorort, dem historischen Viertel der Stadt, oder laufen Sie in die Richtung des modernen Gebäudes der Nationalen Bibliothek. Genau hier, in der belorussischen Hauptstadt, verflechtet sich auf wundersame Weise  die Gegenwart mit der Geschichte und es lohnt sich auf jeden Fall, dies mit eigenen Augen zu sehen.

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Chatyn. Dies ist eine der beeindruckendsten und trauervollsten Gedenkstätte und verkörpert die Idee der Tapferkeit und die Standhaftigkeit der belorussischen Bewohner, die ihr Leben für den Sieg gaben. Die Gedenkstätte wurde auf dem Gelände des von den Faschisten verbrannten Dorfes Chatyn zur Erinnerung  an jeden vierten Belarussen, die in den Jahren des großen Vaterländischen Krieges gefallen sind, errichtet. Die Skulpturen des Komplexes, die echten Menschen nachempfunden sind, sowie der Klang der Glocken auf der Stelle jedes verbrannten Hauses, hinterlassen einen besonders bewegenden Eindruck.

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Dudutki. Machen Sie eine faszinierende Reise in die Welt der nationalen Kultur von Belarus, indem Sie das Museum der alten volkstümlichen Handwerke und der Technologien "Dudutki" besuchen, welches sich unter freiem Himmel befindet. Hier treffen sich Vergangenheit und Gegenwart, um eine Atmosphäre der außergewöhnlichen Gemütlichkeit und häuslichen Wärme zu schaffen. Nationale Gerichte und Kunstwerke, die von den Volksmeistern gemacht sind, helfen den Besuchern, sich hier wie zu Hause zu fühlen.

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Njaswisch. Diese Stadt, die sich seit dem 13. Jahrhundert im Besitz der mächtigsten Adelsfamilie von Belarus, den Radziwiłł, befindet, sollte zu dem  obligatorischen Teil Ihrer Reise in das Minsker Gebiet gehören. Die Fronleichnamskirche –  eine der ältesten Kirchen der Jesuiten weltweit, sowie eines der ersten Gotteshäuser im Barockstil – und das Sluzker Tor, das einzige erhaltene Tor aus dem frühen  17. Jahrhundert, könnten ein guter Anfang Ihres Spaziergangs durch die Stadt sein. Aber das wahrlich architektonische Juwel der Stadt  ist natürlich das Schloss Njaswisch, das ehemalige Residenzschloss der Familie Radziwiłł, das im Jahr 2006 von der UNESCO in die Liste der Weltkulturerbe aufgenommen wurde.

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Njaswisch: die Stadt mit einem romantischen Schloss

Njaswisch wurde erstmalig im Jahr 1223 erwähnt und später zum Teil des Großherzogtums Litauen. Im 15. Jahrhundert, als noch eine kleine Stadt, überging sie in den Besitz der Fürstenfamilie Radziwiłł und diente als Residenzschloss bis 1813.

Mozyr. Das Land der Holzschlösser

Mozyr ist eine Stadt im Gomler Gebiet in Belarus am Fluss Pripjat. Mozyr ist als ein Zentrum von Erdölproduktion, Maschinenbau und Lebensmittelindustrie in Belarus bekannt. Hier liegt eine der größten Ölraffinerien in Belarus!

Das weltweit berühmte Schloss Njaswisch

Njaswisch ist eines der berühmtesten und der schönsten Schlösser von Belarus. Dank seiner prächtigen Architektur zählt das Schloss seit 2006 zum Weltkulturerbe der UNESCO.

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