Das Naturschutzgebiet „Białowieża-Urwald“

Address: Brest Region
Auf der Karte ansehen
Route machen

Der Białowieża-Urwald ist eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten von Belarus. Das sind die Rückstände des Urwaldes, das sich einmal von der Ostsee bis zum Bug-Fluss und von der Oder bis Dnjepr erstreckte. Der Białowieża-Urwald liegt in dem Brestker Gebiet, ist in die Anzahl der 4 Naturschutzgebiete von Belarus eingeschlossen und ist der größte Wald in Mitteleuropa. Das Naturschutzgebiet liegt 340 km süd-westlich von Minsk entfernt. Das Verwaltungszentrum des Naturschutzgebiets befindet sich im Dorf Kamenjuki in Kamenezkij Bezirk, 60 km von Brest entfernt. Die Stadt Kamenez liegt 20 km vom Naturschutzgebiet entfernt. Auf seinem Territorium erhöht sich der Turm Kamenez - ein Wachturm, der im XIII. Jahrhundert gebaut ist. Es wird vermutet, dass nach diesem Denkmal der Urwald benannt worden war. Die ersten Chroniken über den Białowieża-Urwald werden mit dem Jahr 983 datiert. Ende des XIV. Jahrhunderts erklärte der größte Fürst des Großfürstentums Litauen Jagajlo das Urwald zu einem Bannforst und verbot die Jagd da. 1588 wurde die Waldordnung, die auch die Holzfällung verbot, erlassen.

Картинки по запросу Национальный парк "Беловежская пуща"

Картинки по запросу Национальный парк "Беловежская пуща"

Картинки по запросу Национальный парк "Беловежская пуща"

Ab dem Jahr 1975 ist das Territorium des Białowieża-Urwalds trat dem Russischen Reich bei, nach dem Ersten Weltkrieg gehörte es Polen, ab 1939 gehört es Belarus an. Jeder große Krieg, der am Territorium dieser Staaten vorging, tat ihm den größten Schaden an. Es wurde während der Koalitionskriege sowie dem Ersten und Zweiten Weltkrieg größtenteils betroffen. 1939 wurde das Białowieża-Urwalds zum Naturschutzgebiet ernannt und 1945 wurde sein Teil dem Nachbarstaat Polen übergegeben. 1992 wurde das Naturschutzgebiet „Białowieża-Urwald“ in die UNESCO-Weltnaturerbeliste mit einbezogen. 1993 wurde ihm der Titel eines Biosphärenreservats erteilt. Das Naturschutzgebiet „Białowieża-Urwald“ ist heutzutage einer der bekanntesten Orte in Belarus. Im Białowieża-Urwald wachsen 900 Pflanzenarten, u.a. seltene und verschwindende. Das Naturschutzgebiet ist für seine uralten Nameneichen, die älter als 500 Jahre sind, berühmt. Unter hundertjährigen Bäumen gibt es:

  • Tannen
  • Eschen
  • Kiefern
  • Linden

 

Картинки по запросу Национальный парк "Беловежская пуща"

Картинки по запросу Национальный парк "Беловежская пуща"

Картинки по запросу Национальный парк "Беловежская пуща"

Im Naturschutzgebiet „Białowieża-Urwald“ kann man 59 Säugtierarten sehen, u.a.:

  • Wisente (die größte Population im ganzen Europa)
  • Wölfe
  • Luchse
  • Otter
  • Tarpane (wilde europäische Pferde)

227 Vogelarten bewohnen das Naturschutzgebiet, u.a.:

  • Schreiadler und Schelladler
  • Kraniche
  • Spechte
  • Strixe, die Eigentlichen Eulen

 

Картинки по запросу Национальный парк "Беловежская пуща"

Картинки по запросу Национальный парк "Беловежская пуща"

Man kann über die Tier- und Pflanzenwelt des „Białowieża-Urwald“ Naturschutzgebiets  im Naturmuseum, das sich auch dort befindet, erfahren. Viele Wisente, Bären, Hirsche und andere Bewohner des Naturschutzgebiets sind in den Tiergehegen zu sehen. Im Naturschutzgebiets „Białowieża-Urwald“ liegt einer der märchenhaftesten Orte in Belarus – das Väterchen Frosts Guthaus.

 

Read More


Die Trajezkaje-Vorstadt

Die Trajezkaje-Vorstadt stammt aus der Zeit, wenn am linken Ufer des Swislotsch-Flusses die erste Siedlung entstand, die bis zum ХIХ. Jahrhundert als Minsk´s Vorstadt galt. Der Name der Vorstadt ist dem Kloster der Heiligen Dreieinheit, das hier liegt, entnommen.

Kaloscha-Kirche

Die Kaloscha-Kirche der Heiligen Boris und Gleb ist eine der ältesten und der einzigartigsten belarussischen Kirchen. Ungewöhnlicher Baustil und lange Geschichte machen sie besonders interessant für alle Touristen.

Der Nationalpark Braslaw-Seen

Im Jahr 1995 wurde auf einem einzigartigen Naturgebiet der belarussischen Seenplatte der Nationalpark Braslaw-Seen gegründet.

Bemerkungen