Das Schloss von Butrimowitsch

Address: Brest region, Pinsk, Lenin street, 44
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Man nimmt allgemein an, dass das offizielle Datum der Errichtung des Schlosses von Butrimowitsch in Pinsk der 7. September 1784 sei, wenn der in Pinsk angekommene letzte König von Polen und Großfürsten von Litauen August Poniatowski den ersten Stein in Form von einer Platte, auf der etwas eingemesselt ist, legte. Das Schloss selbst war nach dem Plan eine Errichtung in P-Form, die nur einstöckig war und sich an dem hohen Sockel befand, dessen Zimmer als Dienst- und Wirtschaftsräume benutzt wurden. Dabei wurde ein ziemlich kompliziertes Dränsystem während der Verbau- und Gründungsmaßnahmen angewendet.

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Das Schloss gehörte zu Mateusch Butrimowitsch (1745-1814), der als ein aktiver Staats- und Wirtschaftsfunktionär in Polesie, ein Reformator, ein Stadtrichter, ein Abgeordneter des  Tribunals von Polen-Litauen galt. Er war ein großer Patriot von Polesie und spielte eine besondere Rolle in der wirtschaftlichen Entwicklung des Landes. Drei berühmte Geschlechter – Butrimowitschi, Ordy und Skirmunty – hatten das Schloss nacheinander in ihren Besitz. Die Tochter von Mateusch, Josefine, wurde mit Mihail Orda verheiratet, und die Enkelin Gortensija wurde mit Alexandr Skirmunt verheiratet. Napoleon Orda (1807-1883) wohnte und schuf in dem Schloss seines Großvaters. Er war ein Maler, Musiker, Komponist, Pädagoge. Später wurde Konstanzija Skirmunt zur Besitzerin des Schlosses.

In der Sowjetzeit diente das Schloss als ein Kino und ein Pionierhaus. Der Bau des Hotels von der Seite des Flusses isolierte das Schloss von dem Fluss und den Flügeln (einer davon gehört dem Klassizismus und wurde 1913 der Landkreisverwaltung verkauft), und das Schloss war in seinem Verfalle. 2009 wurde in der Geschichte des Schlosses von Butrimowitsch eine neue Seite geöffnet. Die 2009 agenagene Restauration ist zu Ende gekommen und jetzt liegt das hier der Pinsker Hochzeitspalast. Die Geschichte "des Pinsker Murs" (d.h. ein Errichtung aus Stein). Dieser Errichtung ist eine Exposition des kleinen Museums gewidmet, das sich in dem rechten Seitengebäude des Schlosses befindet.

Der Haupteingang lag gerade im Hof. Das Pinsker Schloss wurde drinnen so geplant, dass die Ball- und Gesellschaftssäle zwei gleichlaufende Galerien bildeten, die mit Türrahmen verbunden waren. Dabei lagen in dem Ende der Galerien die Räume, durch die man in die  Herrengemächer gelangen konnte. Die Übergänge zu Geschäftsräumen, die im Sockel waren, waren aber geschickt verborgen und so abgetrennt, dass die Dienerschaf ihre Verpflichtungen ausführen konnte, ohne die Herren zu stören.

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